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Westernpferde

Bei den Westernpferden ist es genau so wie bei den Barock- und den Gangpferden, dass es eher eine Reitweise als eine bestimmte Rasse ist. Es gibt Rassen die bevorzugt traditionell in der Westernreitweise ausgebildet werden dadurch auch züchterisch in dieser Richtung beeinflusst wurden.

Auffallend ist vor allem die ausgeprägte Hinterhand, wie sie für solche Aktionen wie "spin", "sliding stop", schnelle Antrittgeschwindigkeiten und Richtungswechsel nötig sind.

zu den bekanntesten Westernrassen gehören Appaloosa, Pinto und Quater Horse.

Nicht nur die Ausrüstung unterscheidet sich von anderen Reitweisen. Beim Westernreiten wird das Pferd so lange ausgebildet, bis es nur auf Gewichtshilfe reagiert. Es wird bevorzugt einhändig geritten mit sehr geringer Zügeleinwirkung. Ziel ist ein arbeitendes "cowpony", eine Arbeitshilfe für das Rinderhüten, ein zu reitender Hütehund.